Spontaner Sex mit der neuen Kollegin nach Feierabend

2. Oktober 2009 | Von EvaK | Kategorie: sexy storys & gossip

Hallo HOTZINE! Mein Name ist Roland (31), ich arbeite für eine Event- Agentur in Köln und bin deshalb viel in ganz Deutschland unterwegs.  Seit drei Monaten bin ich scharf auf meine neue Kollegin, doch bis jetzt liess sie mich immer abblitzen …

,Puuuhhh, war das ein Abend!‘ stöhnt Nina, meine neue Kollegin, und liess sich nach der gelungenen Präsentation eines neuen Automodells auf einen Stuhl in der nun mehr leeren Halle fallen. Ich konnte mich an ihr mal wieder nicht satt sehen: Braune, seidige Haare, atemberaubende Kurven und diese prallen Brüste, deren steife Nippel sich durch den dünnen Stoff ihres edlen, fliederfarbenen Seidenkleides abzeichneten. Ich musste mich wirklich beherrschen, um nicht einen Steifen zu bekommen. Ich hatte Nina schon recht deutlich gemacht, wie attraktiv ich sie fand und mehrmals versucht, sie auf einen Drink nach der Arbeit einzuladen. Immer vergebens … Umso erstaunter war ich, als sie plötzlich mit einem Glas übrig gebliebenen Sekts auf den freien Stuhl neben sich deutete: ,Setz dich doch zu mir! Prost, auf die gelungene Arbeit!‘ lächelte sie und stiess ihr Glas etwas zu feste gegen meines. Das dünne Glas zersprang und der Sekt ergoss sie über ihr Kleid.

Deutlich zeichneten sich ihre Nippel an ihrem Kleid ab …

Sofort griff ich nach Servietten, aber Nina winkte ab, schaute mir in die Augen und verkündete mit leiser Stimme: ,Jetzt werde ich das Kleid wohl ausziehen müssen …!‘ Ich traute weder meinen Ohren bei diesem Satz noch meinen Augen, als sie sich tatsächlich die Träger von den Schultern schob und erst ihre nackten Brüste, dann ihren Bauch und schließlich ihre blitzblank rasierte Spalte entblößte. Ich wußte wirklich nicht, wie mir geschah – jetzt hatte ich eine Erektion, und zwar eine stahlharte! Ohne ein weiteres Wort schmiegte sie sich an mich – endlich wurden meine heißen Fantasien wahr … Gierig griff ich nach ihren vollen Brüsten, leckte und saugte ihre großen, runden Brustwarzen. Stöhnend legte sie den Kopf in den Nacken, ihre Hände fanden die beachtliche Beule in meiner Hose und massierten sie sanft. ,Hast du ein Gummi?‘ hauchte sie in mein Ohr, während sie meinen Penis aus der Hose zog. Na sicher hatte ich! Willig lehnte sie sich über den Tresen und drückte ihren Unterleib an mich. Sie hob einen Schenkel an und so glitt ich butterweich in ihr feuchtes, warmes Paradies.  Ok, ich muss zugeben: Bei mir hatte sie sich viel Geilheit aufgestaut, dass ich schon nach wenigen Stößen kam. Entschuldigend sah ich sie an, doch sie lächelte nur verständnisvoll. ,Komm, lass’ uns im Hotel eine zweite Runde wagen!‘ schlug sie vor. Dazu mußte sie mich natürlich nicht lange überreden … Dass sie vorher nichts von mir wissen wollte lag übrigens daran, dass sie in den Endzügen einer Beziehung lag. Und da meine Maus treu wie Gold ist, hat sie mir erst eine Chance gegeben, als sie wieder frei war. Jetzt sind wir schon seit vier Wochen zusammen und können nicht genug von einander bekommen.

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