Bürosex und die wichtigsten Hintergrundinformationen

Grundsätzlich gibt es kein konkretes Gesetz, dass Bürosex oder Sex am Arbeitsplatz allgemein verbietet.

Ob eine sexuelle Handlung zu einer Abmahnung oder gar einer Kündigung führen kann, hängt von den jeweiligen Umständen ab.

Grundsätzlich gilt: Privates Vergnügen ? und dazu zählt Sex natürlich ? gehört in die Freizeit und nicht in die Arbeitszeit. Eine schnelle Nummer während der Arbeitszeit und möglicherweise an einem öffentlich zugänglichen Raum kann unangenehme Konsequenzen haben.

Im strafrechtlichen Sinne spricht man von Erregung eines öffentlichen Ärgernisses:

§ 183a Erregung öffentlichen Ärgernisses: Wer öffentlich sexuelle Handlungen vornimmt und dadurch absichtlich oder wissentlich ein Ärgernis erregt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft (…)

 

Wann also Abmahnung oder gar Kündigungen zu befürchten sind, hängt von einer einer Reihe von Fragen ab, z.B. ob die Rechte Dritter beeinträchtigt wurden oder ob der Betriebsfrieden gestört wurde.

Auf der sicheren Seite seid ihr grundsätzlich, wenn ihr Sex in eurer Freizeit (in diesem Fall in der Mittagspause oder nach Feierabend) habt und euch dabei auf keinen Fall erwischen lasst. Hierbei bitte auch en eventuell kameraüberwachte Räumlichkeiten wie z.B. die Tiefgarage der Firma bedenken.

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page

About the author

Ssssexy, hot und geil. Na ja, bitte nicht ganz so ernst nehmen. Aber ich recherchiere und schreibe schon gern über heisse Sachen. Das kommt ja auch den eigenen Erfahrungen zu Gute. Viel Spaß mit meinen Texten!
Aktuelle Ausgabe


Blätter dich durch unser Digital-Magazin. Viel Spass.

Mitmachen & gewinnen
Social Trading
Bundesliga Start