7 Bondage Regeln, die man beachten sollte

Fessel-Spiele (Bondage) erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Nicht nur in der BDSM Szene, auch sex-neugierige Paare stehen den fesselnden Liebes-Spielen immer aufgeschlossener gegenüber. Ob nun mit Handschellen oder seidigen Tüchern – Fessel-Sex hat seinen ganz besonderen Reiz. Grund genug für das Erotik-Magazin hotzine, über die wichtigsten Bondage Regeln aufzuklären.

1. Faustregel für Fesseln

Niemals zu eng schnüren! Ein Finger sollte immer noch unter die Fessel passen.

2. Absolut tabu

Druck auf Hals, Sehnen und Blutgefäße.

3. Kontrolle
Der aktive Partner hat die Pflicht sich regelmäßig bei seinem gefesselten Gegenüber zu vergewissern, ob er/sie noch will, es ihm/ihr gut geht oder ob es gesundheitliche oder emotionale Probleme gibt.

4. Keine Störungen
Ruhe ist ein absolutes Muss für diesen intimen Genuss. Handy ausmachen, Haustiere ins Nebenzimmer, Türklingel abstellen, Gardinen zuziehen.

5. Alkohol-Genuss (Drogen sowieso) ist tabu
Reaktionsfähigkeit, Sensibilität und Selbstwahrnehmung werden hierbei verfälscht/eingeschränkt. Das kann lebensgefährlich sein.

6. Die Fesseln müssen immer schnell zu lösen sein
Im Ernstfall ist man nervös, deshalb: Schlüssel von Handschellen immer griffbereit haben. Eine große Schere bereitlegen, falls mit Tüchern oder Nylons gefesselt wird. Hierbei prima: stabile Karabinerhaken, außerhalb der Reichweite des passiven Parts. Diese lassen sich immer schnell und sicher öffnen.

7. Ehrensache
Den Gefesselten niemals alleine lassen – auch nicht für kurze Zeit.

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Ssssexy, hot und geil. Na ja, bitte nicht ganz so ernst nehmen. Aber ich recherchiere und schreibe schon gern über heisse Sachen. Das kommt ja auch den eigenen Erfahrungen zu Gute. Viel Spaß mit meinen Texten!
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