Erotiklexikon A wie Analingus

Erotische Fakten zu Analingus

 

Analingus, korrekterweise müsste es an dieser Stelle natürlich Anilingus heißen, wir wir alten Lateiner ja alle vom ewigen Durchdeklinieren des Wortes Anus kennen, aber wir in der Redaktion finden, dass der Begriff Analingus viel besser passt. Analingus, also Zungenspiele am Po des Partners, ist sicher nicht jedermanns Sache. Trotzdem handelt es sich um eine uralte Sex-Praktik, die ihren Ursprung im Mittelalter findet. Hier erfährst du, was es damit auf sich hat.

 

 

 Warum praktiziert man Analingus?

Die Analregion gehört zu den erogenen Zonen des Körpers und ist mit vielen Nervenenden ausgestattet, die bei entsprechender Stimulation einen Orgasmus auslösen können.

 

Woher kommt diese Praktik?

Erzwungener Anilingus in der Öffentlichkeit diente schon im Mittelalter als Bestrafung und Demütigung von Gefangenen. In der Neuzeit tauchte die Praktik, nun als freiwilliges Rollenspiel, erstmals in der S/M-Szene auf.

 

Was ist beim Analingus zu beachten?

Absolute Hygiene! Vorherige Reinigung des Anus, idealerweise inklusive Darmspülung. Das Auflegen von Klarsichtfolien („Lecktücher“) minimiert das Infektionsrisiko.

 

Welche Stellungen sind üblich?

Am häufigsten wird Anilingus in der klassischen Hündchenstellung praktiziert. Der „Empfänger“ kniet sich auf allen Vieren und reckt seinen Po in die Höhe, der gebende Partner hat so von hinten schnellen Zugang zu seinem Anus. Gegenseitiger Analingus klappt in der 69-Position mit angezogenen Beinen.

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page

About the author

Ssssexy, hot und geil. Na ja, bitte nicht ganz so ernst nehmen. Aber ich recherchiere und schreibe schon gern über heisse Sachen. Das kommt ja auch den eigenen Erfahrungen zu Gute. Viel Spaß mit meinen Texten!
Aktuelle Ausgabe


Blätter dich durch unser Digital-Magazin. Viel Spass.

Mitmachen & Gewinnen