Heimliche Selbstbefriedigung

Vier erotische Geschichten zum Thema

Selbstbefriedigung an verbotenenen Orten

Auf der Toilette im Büro, in den Duschen des Schwimmbades oder in fremden Schlafzimmern? Unglaublich, aber wahr: HOTZINE hat mit jungen Girls gesprochen, die ihre unbändige Lust auf Sex durch Onanieren an verbotenen Orten ausleben …

Katrin (19), Studentin der Betriebswirtschaft aus H.
In der Umkleide reibe ich mich zum Orgasmus
Ich spiele Frauenfussball, zwei Mal die Woche trainiere ich mit meiner Mädels-Mannschaft. Hinterher duschen wir natürlich alle zusammen. So viele süße Girls auf einem haufe, das macht mich schon ein bisschen geil. Nicht, dass ihr jetzt denkt ich wäre lesbisch! Im Gegenteil, ich finde aber Frauenkörper total hübsch, und wenn ich dann sehe, wie die seifigen Hände zwischen die Beine flutschen, werde ich ganz schön feucht … Mit dem Umziehen nach dem Duschen beeile ich mich nicht, sondern beobachte – möglichst unauffällig – die nackten Girls weiter. Wenn dann die letzte die Umkleide verlassen hat, schaue ich nochmal kurz auf den Flur und vergewissere mich, dass ich auch ganz alleine bin. Dann lege ich mich auf die Holzbank mitten im Raum, spreize die Beine und beginne, mich sanft mit den Fingern zu verwöhnen … Ich vergesse alles um mich herum und gebe mich ganz meinem Fingerspiel hin, bis ich explodiere …“

Verena* Z. (o.A.), Aushilfe aus M.
Ich hab meinen Dildo immer dabei!
In meiner Handtasche sollte niemand wühlen!“ grinst Verena* frech. Die Brünette mit den scharfen Kurven will nicht erkannt werden, denn ihr Geständnis ist brisant: ?Ich habe immer meinen Dildo dabei, ein richtig großes Ding, so wie ich es mag. Überkommt mich dann die Lust, suche ich mir ein stilles Plätzchen und hole ihn aus meiner Tasche. Neulich mußte ich mit dem ICE nach B. reisen, ich bin auf der Strecke zwei Mal auf die Toilette verschwunden und habe es mir besorgt. Draußen standen ein paar Leute, die sich ganz schön über das summende Geräusch gewundert haben …!“

Jessica* F. (22), Mediengestalterin aus R.
Schau mir beim Onanieren zu …
Ein echtes naturgeiles Luder! Jessica* ist solo und einem geilen Abenteuer nie abgeneigt. Aber sie braucht den Kick des Besonderen, um zum Orgasmus zu kommen: ?Ich mache gerne was verbotenes, deshalb onaniere ich am liebsten dort, wo man mir zuschauen kann. Es macht mich unheimlich geil, wenn Männer mit verblüfftem Gesicht stehen bleiben und dann mit glänzenden Augen und verdächtigen Beulen in der Hose auf den Augenwinkeln zuschauen. Ob auf dem Supermarktparkplatz, in der S-Bahn oder in einer dunklen Ecke der Tiefgarage – wenn mein Döschen juckt, will es befriedigt werden … Sogar in der Waschküche im Keller wo ich wohne habe ich es mir schon gemacht. Zwischen den Laken habe ich mich gestreichelt, während der alte Hauswart eine der Waschmaschinen repariert hat …“

Anna-Lisa (24), Verlagskauffrau aus V.
Ich mache es mir auf dem Büro-Klo
Ich habe einen langweiligen Bürojob – kein Wunder, dass ich auf heiße Gedanken komme, damit der Tag schneller rumgeht. Zudem ist mein Kollege so süss, dass meine Fantasie sofort auf der Touren kommt, wenn ich ihn mit seinem knackigen Jeanshintern am Kopierer stehen sehe oder er mich mit seinen blauen Augen anzwinkert. Ich schnappe mir dann mein handy und verziehe mich auf die Damentoilette. Dort lasse ich den Vibrationsalarm laufen und halte es mir an meine intimste Stelle …“

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About the author

Ist nach eigenen Aussagen eine echte Spätzünderin. "Ich kam langsam aber gewaltig. Das ist noch immer so :-) Ansonsten bewege ich mich sicher im Internet und zwischen den Geschlechtern." Mit ihrer offenen und toleranten Art passt sie perfekt ins hotzine-Team.
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