Intimes Domina-Geständnis

Ich bin meiner Domina hörig . . .

Niemand ahnt etwas von ihrem dunklen Doppelleben. Tagsüber arbeitet sie unauffällig in einer Bankfiliale in der Innenstadt, doch wenn es Nacht wird, dann beginnt ihr zweites, erotisches Leben. Lest exklusiv in hotzine die intime Beichte der Andrea K. (23) aus W., einer jungen Lust-Sklavin der Domina.

Es ist meine Obsession, meine Leidenschaft. Ich genieße es, meiner Herrin zu dienen! Mit diesen Worten beginnt Andrea ihr heißes Geständnis. Ihre Stimme ist erotisch, sie selbst wirkt sehr selbstbewusst, gleichzeitig aber irgendwie auch zerbrechlich.

Wir treffen sie vor einem unscheinbaren Mehrfamilienhaus am Ortsrand. Die 23-jährige hat dieses gewisse Etwas, das die Luft sofort knistern lässt. Ja, ich bin bisexuell! Schon früh habe ich gemerkt, dass Frauen einen ganz besonderen Reiz auf mich ausüben. Während ich in meinen Beziehungen mit Männern erstaunlicherweise immer der dominante Part war, wollte ich mich einer Frau mit Haut und Haaren hingeben. Einfach ihre Berührungen genießen und mich komplett fallenlassen.

Gemeinsam betreten wir jetzt den Keller des Hauses, hier also finden ihre heimlichen Lust-Spiele statt. Unter ihrem Alltags Outfit mit Jeans und Pulli, hat Andrea bereits die Leder-Dessous. Während sie ihre Stiefel schnürt, erzählt sie uns, wie es dazu kam. Vor ungefähr zwei Jahren war ich mit meinem damaligen Freund Alex ein Wochenende in Berlin. Weil wir sexuell neugierig waren, sind wir auch in den legendären KitKat-Club gefahren. Hier kam ich eigentlich das erste Mal mit der Szene in Kontakt. Wahnsinn, wie hemmungslos sich die Leute hier auslebten.

Lack, Leder, Gummi – wohin man auch schaute. Ich kam mir erst vor, wie eine Landpomeranze, aber dann gefiel mir dieses erotische Treiben immer mehr. Vor allem die dominante Art der Frauen machte mich geil. Schon damals hätte ich gern den Kontakt gesucht, traute mich aber nicht. Total angetörnt, erzählte ich auf dem Rückweg im Taxi, wie sehr mich das erregt hatte. Alex fand es eher merkwürdig, und so hatte sich das Thema für ihn erledigt. Mir ging es allerdings von diesem Moment an nicht mehr aus dem Kopf. Andrea spielt an den Metallketten des Leder-BHs. Ihre Nippel werden hart vor Erregung. Zum Glück gibt es das Internet. Da habe ich sie kennengelernt. Es war Leidenschaft auf den ersten Klick. Nach viel virtuellem Kontakt haben wir uns dann zum ersten Mal im Real-Life getroffen.

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Ssssexy, hot und geil. Na ja, bitte nicht ganz so ernst nehmen. Aber ich recherchiere und schreibe schon gern über heisse Sachen. Das kommt ja auch den eigenen Erfahrungen zu Gute. Viel Spaß mit meinen Texten!
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