Promibeziehungen haben es oft schwer

Lindesy Vonn drohte dem Tiger. Dann Trennung. Und jetzt scheint sich ein Comeback anzubahnen. Ähnliches Procedere bei Sami Khedira und Lena Gercke. Auch Sophia Thomalla und Till Lindemann haben es nicht dauerhaft geschafft, wobei sie ihr Beuteschema ganz offensichtlich nicht geändert hat, das heisst wiederum, es muss andere Gründe haben. Aber warum haben es Promi-Beziehungen eigentlich so schwer? Die Antwort ist auf den ersten Blick ganz simpel: weil wir es meist mit zwei Alphatieren zu tun haben. Sonst hätten sie es nicht so weit gebracht. Auf der anderen Seite muss man auch ganz klar differenzieren, was heisst denn eigentlich schwer. In welcher Beziehung gibt es denn keine Trennungen, Streitigkeiten etc.

Das ist völlig normal. Nur lebt der gewöhnlich Mensch nicht unterm medialen Mikroskop, wo jeder Furz aufgeblasen wird… Was meinst du, wenn dich ein Paparazzo die letzten 14 Tage beobachtet hätte. Und ein schönes Best-Of gemacht hätte. Du würdest versuchen, den Planeten zu verlasen, jede Wette. Aber wir schweifen ab. Zurück zum Thema…

Bei der Beziehung zwischen Michelle Hunziker und dem Trussardi-Erben Tomaso Trussardi sind sogar mehrere Paparazzi in die Wohnung direkt unter den beiden gezogen, wie sie kürzlich in einem Interview verriet. Wie so oft musste sie klarstellen, dass die Beziehung zwischen den beiden noch funktioniert. Allein das ständige wiederholen, dass noch alles in Ordnung ist, führt medienseitig reflexartig dazu, genau das Gegenteil zu vermuten. Das spürt auch das aktuelle Bachelor Paar gerade am eigenen Leib. Auch wenn sie nicht wirklich prominent sind, sondern nur an einer TV-Show teilgenommen haben, so vergeht kaum ein Tag in dem nicht in den einschlägigen Blättern über die beiden berichtet wird. Außerdem gab es nach Aufzeichnung der Sendung erst einmal Konditionen, die ein öffentliches Auftreten der beiden verhindern sollten. So ein Versteckspiel kann ja ganz spannend sein, allerdings ist das in der ersten Phase des Kennenlernens durchaus (beziehungs-)kritisch zu sehen. Es wirkt also direkt so, als sei auch diese „Promibeziehung“ sofort kompliziert. Was aber weniger an den Protagonisten selbst liegt oder deren kompolizierten Charakteren, sondern an der öffentlichen Beobachtung und dem Verlangen, etwas Neues zu erfahren.  Und da nur bad news bekanntlich good news sind, natürlich am liebsten die Vermedlung der Trennung oder zumindest von Beziehungsproblemen.

 

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Auch wenn ich inzwischen tatsächlich die Ex von so einigen Herren bin - so ist es nicht gemeint. Das ist einfach die Abkürzung meines Nachnamens. Ich mag es nämlich nicht, wenn man mich stalkt. Was gibt's noch über mich: aktuell Status-Single, aber schon etwas in Aussicht, sportlich, 1,72 groß und mein Gewicht wechselt noch häufiger als mein Beziehungsstatus.
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