Sex mit reifer Frau

Zum Frühstück vernascht

Eine sexy Geschichte von Frank R., 23, Student aus Gießen

Geile Bettgeschichten passieren doch immer nur anderen! Dachte ich zumindest bis letzte Woche. Ich muss euch einfach schreiben, wie mich meine 17 Jahre ältere Vermieterin verführt hat …
Zugegeben: Für ihre 40 Jahre macht Heike noch jeder Zwanzigjährigen Konkurrenz. Ich wohne seit einem halben Jahr in einer kleinen Einliegerwohnung bei ihr und ihrem Lebensgefährten Rolf, der aber aus beruflichen Gründen kaum zuhause ist. Ein bisschen sexuell vernachlässigt kam mir Heike schon immer vor, denn einem Flirt mit mir war sie nie abgeneigt. Ich habe das aber nie ernst genommen! Bis es letzten Montag früh an meine Zimmertür klopfte. ,Lust auf ein Frühstück?‘ hörte ich Heike fragen. Schnell schälte ich mich aus dem Bett, zog eine Shorts und ein Shirt über und begab mich in die Küche. Dort traf mich regelrecht der Schlag: Heike sass in einem durchsichtigen, hellgrünen Babydoll am Tisch und schaute mich mit blitzenden Augen über den Rand ihrer Kaffeetasse hinweg an. Na, heiße Träume gehabt? grinste sie und blinzelte in Richtung meiner Shorts, wo sich deutlich meine Morgenlatte abzeichnete. Ungeniert fuhr sie zweideutig fort: Ein ordentlicher Cafe Latte wäre mir jetzt lieber als dieser dünne Kaffee!

Langsam senkte ihr Kopf sich in meinen Schoss

Sprach sie, schob ihr Oberteil höher und entblößte ihre – offensichtlich frisch rasierte – Spalte. Da brannten bei mir jegliche Sicherungen durch und ich stürzte mich regelrecht auf sie. Ihre kleinen, festen Brüste fühlten sich wunderbar in meinen Händen an, als sie sich auf meinen Schoss setzte und ihr Becken an meinem rieb. Mein Ständer drängte aus der Shorts, ihre Finger glitten in sie und streichelten sanft meinen Schaft. Da ich befürchtete, dass ich binnen von Sekunden unter ihren Händen explodieren würde, bugsierte ich sie auf den Frühstückstisch. Sofort schlang sie ihre Schenkel um meine Hüften, sah mir tief in die Augen und holte ein Kondom aus ihrem BH. Kaum hatte ich das Verhüterlie mit zitternden Fingern übergestreift, schnappte sie sich meinen kleinen Freund und dirigierte ihn an die richtige Stelle. Keuchend lehnte sie sich zurück und genoss meine Bewegungen. Nicht mal eine Minute hielten wir durch, bis wir zu einem gemeinsamen Wahnsinns-Höhepunkt kamen. Nun kehrte mein schlechtes Gewissen zurück, hastig zog ich meine Hose hoch und machte ein schuldbewußtes Gesicht – immerhin ist Heike fast verheiratet. Kein Grund zur Sorge, das bleibt unser kleines Geheimnis! lächelte Heike. Seitdem hoffe ich jeden Morgen, dass es mal wieder zaghaft an meiner Tür klopft …

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